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Einer unserere ständigen Begleiter ist das Radio: ob im Auto, beim Frühstück oder unter der Dusche. Oft dudelt es vor sich hin, aber wir bekommen vielleicht nur die Hälfte von den Reportagen und Ereignisse mit, über die dort berichtet wird . Damit euch das bei den Audiobeiträgen der Comenius-Oberschule-Mücka nicht passiert, haben sich die Schüler die neuen Medien zu nutze gemacht und ihre Audiobeiträge visuell ein wenig aufgepeppt und in einer Grafik mit Hilfe des Webtools “Thinglink” miteinander verknüpft. Hier weiterlesen…


25.04.2014 - Görlitz, Studio News

In vielen Jugendzeitschriften ist sie seit vielen Jahren vertreten und sie scheint trotz der neuen Medien kaum an Beliebtheit eingebüst zu haben: die Fotostory. Genau aus diesem Grund haben wir uns in den Osterferien an diesen Klassiker gewagt und in einem Ferienworkshop mit Jugendlichen eigene Fotostorys entwickelt. Wie das ganze abgelaufen ist, haben Konstantin und Richard hier für euch kurz zusammengefasst: Hier weiterlesen…


In den letzten Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses “Kunst und Kultur” der Oberschule Innenstadt Görlitz noch einmal ins Zeug gelegt und die Beiträge für ihre Abschlusspräsentation fertig gestellt.

Deswegen möchten wir euch natürlich auch den letzten Beitrag aus dem Kurs nicht vorenthalten. Freut euch auf einen Kurzfilm von Laura und Nicole, welcher sich mit dem Leben in der Jugend früher und heute auseinandersetzt. Angefangen beim Essen über die Kleidung bis hin zum ersten Date war bei den Jugendlichen von früher vieles anders als heute: Hier weiterlesen…


Wieder einmal zog es die zwei SAEK-Standorte Bautzen und Görlitz ins Kloster St. Marienthal. Das ansässige Internationale Begegnungszentrum (IBZ) führte nämlich mit der tschechischen Schule “Zš  Lidická Hrádek nad Nisou” und der Berufsfachschule ASIG aus Berlin ein besonderes Projekt durch: “Umweltschutz in der Grenzregion”. Innerhalb von drei Tagen produzierten die Deutschen und Tschechen ein Radiofeature, zwei Filme und einen Trickfilm. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass es mit der Kommunikation nicht immer ganz einfach war, aber das machte das Projekt nur noch spannender. “Es hat mich sehr überrascht, wie man sich super gut verständigen kann, auch ohne gemeinsam genutzte Fremdsprache”, kommentierte eine Teilnehmerin. So bearbeitete die ganze Gruppe verschiedenste Umweltthemen. Aber Bilder erzählen mehr als tausend Worte. Schaut rein, hört rein und viel Spaß dabei:

 

Radiofeature zum Umweltschutz in der Grenzregion

“Bioradio”

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Diese Frage stellte sich Sylvana Schöbel, unser Mentee des Mentoring-Programms IMPULS REGIO, in ihrem ersten Audiobeitrag. Dazu hat sie sich auf die Straßen von Zittau begeben und die Bewohner der Stadt nach ihrer Meinung zum Bau des geplanten Fachmarktzentrums befragt. Wie die Menschen zum Fachmarktzentrum stehen und welchen Einfluss das auf den Tourismus und die denkmalgeschützten Häuser hat, könnt ihr am besten selbst nachhören:

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Das dachten sich auch die Schüler der Grundschule Nieder Seifersdorf, denn am ersten Tag lernten die Viertklässler so einiges zum Thema Werbung. Viele Orte und Medienkanäle sind übersät mit Werbeclips, -bannern und -plakaten, sodass auch schon die Jüngsten unter uns ständig mit Produktanpreisungen konfrontiert werden. So erlebten die Klassen 4a und 4b jeweils zwei Tage lang ein besonderes Projekt. Die Tische waren schnell beiseite geschoben und der normale Schulalltag durfte nur am Rande Erwähnung finden. Wie so oft in den vergangenen Monaten produzierten auch die 31 Schüler aus Nieder Seifersdorf eigene Hörfunkwerbespots, die wir Euch nun präsentieren können. Auf dass die Reklame in Zukunft weniger leichtes Spiel um das Taschengeld der Kinder hat.

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02.04.2014 - Görlitz, Studio News
Den SAEK fest im Blick

Eine eigene Fotostory gestalten! Das können Kinder ab 10 Jahren in den Osterferien im SAEK Görlitz. In der Zeit vom

23. bis 25. April 2014, 

jeweils von 10:00 bis 14:30 Uhr,

lernen die Teilnehmer wichtige Grundlagen der Bildgestaltung sowie den Aufbau von Fotostorys kennen. Sie entwickeln gemeinsam eine kurze Geschichte, welche anschließend in Fotos festgehalten wird.

Am PC werden die Bilder danach individuell im Comicstil zusammengebaut, mit Sprechblasen versehen und es werden dazu passende Hintergründe entworfen. Den Abschluss des dreitägigen Workshops bildet eine Präsentation der Projektergebnisse in der Gruppe. Die fertigen Fotogeschichten können im Anschluss mit nach Hause genommen werden. Hier weiterlesen…


Was weiß das “Museum of Modern Art” in New York über Görlitz, was die meisten Görlitzer nicht wissen? Es kennt einen Abschnitt der künstlerischen Tradition in dieser Stadt, die auf Grund der Wirren der Dikaturen und des Krieges verschütt gegangen ist. Es kennt die freien Wurzeln dieser Stadt, der Wurzeln, die von Johannes Wüsten im Jahrbuch der Görlitzer Künstlerschaft folgendermaßen beschrieben wurden: “Was nun Görlitz im besonderen anbelangt, so muss gesagt werden, dass die Stadt von je her etwas besaß, dass sich weder beschreiben noch erwerben läßt, jene Atmosphäre nämlich, in der sich der Künstler…wohlfühlt. Jene geistige Einstellung, die kein Genie gefährdet und kein Talent verachtet, die ihn nicht erzieht und bis zur Unart kritisiert.”
Lebend begibt sich auf die Spuren der freien Gruppe “Die Lebenden”, sicht- und greifbar anhand der hinterlassenen Flugblätter, die heute Bestandteil der Sammlung des „German Expressionism” des MoMa sind. Lebend möchte die Frage „Was wäre wenn?” stellen, sich auf die Suche nach dem machen, was verloren gegangen ist und es wieder in das Bewusstsein derer rücken, die diese Stadt heute bevölkern. Eine andere Sicht auf die eigene Geschichte, ergänzend zu Jakob Böhme, Architektur und Schlesien anregen. Lebend möchte aber auch einen Bogen spannen zu denjenigen, die heute als Schaffende in der Stadt Görlitz leben, kämpfen, lieben, hassen, denken, arbeiten und dabei ihre eigenen Spuren in der Kunstgeschichte Görlitz hinterlassen werden. Im Kleinen wie im Großen.

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In den vergangenen drei Wochen waren wir zu Gast in den vierten Klassen an der Pestalozzi-Grundschule in Weißwasser. Jede Klasse setzte sich an jeweils drei Projekttagen mit dem Thema Werbung auseinander. Zunächst stellten die SchülerInnen fest, dass Werbung uns überall begleitet, ob in den Medien oder im Alltag, im Supermarkt oder beim Eishockey. Es wurden außerdem Radiowerbespots analysiert und wichtige Werbewörter an der Tafel gesammelt. Und dann durften die Viertkässler endlich selbst kreativ werden und ihre eigenen Produkte und Werbespots entwickeln.

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Unser Volontär Johannes zusammen mit Museumspädagogin Daniela Schüler im Kaisertrutz
In den ersten beiden Monaten des neuen Jahres sind neun kurze Videoclips entstanden, in denen euch Schüler und Schülerinnen der 5b des Augustum-Annen-Gymnasiums auf “Dings da- Art” zeitgenössische Kunstwerke vorstellen. Auf Initiative der Museumspädagogin Daniela Schüler des Kulturhistorischen Museums Görlitz nahmen wir mit den Fünftklässlern aus Görlitz in der aktuellen Ausstellung “Ortsbestimmung – Zeitgenössische Kunst aus Sachsen” selbige unter die Lupe. Ein Ziel war es, die ersten Eindrücke der Schülerinnen und Schüler filmisch einzufangen, welche im Nachgang noch kommentiert wurden. Die große Herrausforderungwar es mit den 14 Schülern museums- und gleichzeitig medienpädagogisch produktiv zu werden. Mehrere Termine mit Ausstellungsbesichtigung, Dreh und Schnitt waren im Kaisertrutz, sowie SAEK Görlitz nötig. Am 2. März 2014 wurden im Rahmen der Finissage zu “Ortsbestimmung” auch unsere Projektergebnisse präsentiert!Die Zuschauer schauen gespannt
Nun könnt Ihr in aller Ruhe von zu Hause aus sehen, wie die Kinder moderne Kunstwerke auseinander nehmen, interpretieren und hinterfragen. Zunächst werden die Zuschauer mit dem ersten Eindruck konfrontiert, um direkt im Anschluss Hintergründe zum Kunstwerk zu hören und natürlich die Auflösung anzuschauen.

Alle neun Filme:

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