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Ein besonderer Tag für die Bewohner der internationalen Kinderstadt Görlitz/Zgorzelec. Von insgesamt fünf Kandidaten, die für das Amt als Bürgermeister antraten, wurden jeweils ein polnischer und ein deutscher Vertreter gewählt.

Unsere drei kleinen Reporterinnen Julie, Viktoria und Lelia haben die Kandidaten einmal genauer unter die Lupe genommen und sie nach ihren Wünschen, Zielen und Maßnahmen gefragt, mit denen sie die Herzen der Bürger erobern wollen. Und für ihre Amtszeit von zwei Tagen haben sich die künftigen Bürgermeister allerhand vorgenommen: Von der Verbesserung der Stadt über die Einführung eines Elterntages bis hin zu doppelten Portionen beim Mittagessen – die Kandidaten waren voller Ideen. Um die Arbeitslosigkeit zu senken hat die elfjährige Sandra ebenfalls einen ausgefuchsten Plan: Einfach ein paar Bankräuber einstellen.

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190 Kinder stürmten am ersten Tag die Tore der Kinderstadt 2016.  Wie bereits in den Jahren zuvor hat der SAEK Görlitz mit der Radiostation ebenfalls seine Zelte dort aufgeschlagen und bietet den 7- bis 14-jährigen die Möglichkeit, sich als Radiomacher auszuprobieren. Doch bevor es an die Aufnahmen geht, müssen die Interviews und Umfragen gewissenhaft vorbereitet werden, denn es gilt nicht nur kluge Fragen zu stellen, sondern im Gespräch auch nachzuhaken und schlagfertig zu sein. Die kleinen Radiomacher ziehen anschließend mit einem Aufnahmegerät ausgestattet durch die Stadt und befragen andere Bewohner nach ihren Berufen oder danach, was den Bürgern an ihrer Stadt gefällt oder was sie sich noch wünschen würden.

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Eine jüdische Gemeinde hat Görlitz schon lang nicht mehr, jedoch sind überall in der Stadt Zeichen jüdischen Lebens bis heute erhalten geblieben. Viele werden wahrscheinlich sofort an die Synagoge in der Otto-Müller-Straße denken oder an den jüdischen Friedhof. Aber auch die Stolpersteine auf den Gehwegen und einige Gedenktafeln an Häusern sowie eine mittelalterliche Mikwe deuten darauf hin, dass Juden schon immer das Stadtbild mit geprägt haben. Viel Stoff, der sich wunderbar für einen Videobeitrag eignet und aufarbeiten lässt.

Das dachten sich auch unsere beiden Praktikanten Hanna und Jan. Mit viel Begeisterung und Engagement stürzten sie sich ins Thema. Fakten wurden recherchiert und in einem Text verarbeitet, ein Interviewpartner musste gefunden werden und außerdem galt es die zahlreichen Spuren jüdischen Lebens in der Neißestadt mit der Kamera festzuhalten. Das alles ist Hanna und Jan mehr als gelungen und kommt in ihrem Videobeitrag auch zum Ausdruck:

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Am 16. und 17. Juli 2016 ist es wieder soweit: Dann verwandelt sich der Obermarkt in Görlitz in ein Meer aus Keramik. Denn an den beiden Tagen laden über 60 Töpfer auf den Görlitzer Tippelmarkt ein. Neben Tassen, Tellern oder Schüsseln gibt es aber auch allerlei Kunsthandwerk, Dekoration und Spielsachen aus dem vielseitigen Material zu sehen. Sonja Fiedler aus unserer Seniorenredaktion hat sich im vergangenen Jahr auf dem Tippelmarkt umgeschaut und das breite Angebot mit der Kamera eingefangen. Und da ist wirklich für jeden etwas dabei – ob jung oder alt, ob Hund oder Katz. Davon könnt ihr euch in ihrem Videobeitrag selbst überzeugen:

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Die Talenteschule am Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau hat dort eine langjährige Tradition. Dabei arbeiten die jeweiligen Fünftklässler das ganze Schuljahr lang an Sonderprojekten in verschiedenen Bereichen wie Sport, Musik und Sprache und erproben darin ihre Fähigkeiten. Noch vor zwei Jahren wurden die Ergebnisse bei einer Schulaufführung in der hauseigenen Turnhalle zur Aufführung gebracht. Seit vergangenem Jahr allerdings ist die Turnhalle im Neubau, sodass der übliche Auftritt der Schüler vor Eltern, Lehrern und Mitschülern auf andere Art und Weise stattfinden muss. So hat sich das Gymnasium vertrauensvoll an den SAEK Görlitz gewandt.

Gemeinsam mit den Kollegen des SAEK Bautzen haben wir die Klasse 8/5 des GSG Löbau für den weitestgehend selbstständigen Dreh der verschiedenen Fünftklässler-Projekte vorbereitet und sie dann bei den Aufnahmen und beim Schnitt begleitet. Am ersten Tag unserer Zusammenarbeit haben die Schüler der 8/5 in 3 Workshops also zunächst die Grundlagen der Kameratechnik, der Bildgestaltung und des Videoschnittes kennengelernt. In Dreier-Teams ging es an den folgenden zwei Tagen an die Drehs.

Je nachdem, welche Gruppe von Fünftklässlern gefilmt werden sollte, mussten sich die Achtklässler verschiedenen Herausforderungen stellen: Hier weiterlesen…


Gerhart KostAudiokommentator Gerhardt Kost aus unserer Seniorenredaktion hat wieder zugeschlagen. Mit einem Kommentar über das Gesundheitswesen und einem zur verödenden Benehmenskultur widmet er sich zwei gesellschaftlichen Brennpunktthemen.

Für die Produktion der Audio-Beiträge hat sich Gerhardt nicht nur zum Schreiben an den Computer gesetzt, sondern auch die Aufnahme seines Textes mit unserer Audioschnitt-Software selbst bearbeitet.

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Auch in diesem Jahr war der SAEK Görlitz wieder zu Gast in der Grundschule Zodel. Innerhalb von 5 Tagen entwickelten die Schüler der Klasse 4 zwei Kurzfilme und setzten sich mit den Themen Mobbing und Freundschaft auseinander. Dazu mussten Drehbücher geschrieben und die Kameratechnik kennengelernt werden. Außerdem stand Bildgestaltung und -aufbau auf dem „Stundenplan“. Dann ging es endlich ans Drehen. Aufgaben wie Ton, Kamera und Regie wurden verteilt bis es dann hieß: Uuuund Action!

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Wenn man einmal sein Handy aus den Augen lässt… dann tanzen die Emoticons auf den Tischen! Zumindest ist das im Trickfilm unseres Schülerpraktikanten Pascal der Fall. Er hat sich in seiner zweiten Praktikumswoche mit Animation beschäftigt und einen kurzen Stop-Motion-Film erstellt. Wir sagen: Bühne frei für den „Red Ball Emoticon“!

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Die Vielzahl beeindruckender Bauwerke in Görlitz hat der Stadt schon zu verschiedensten offiziellen und inoffiziellen Titeln wie zum Beispiel „Schönste Stadt Deutschlands“ und letztlich auch zum Status der „Filmstadt Görlitz“ verholfen. Das ist auch den Restaurationsarbeiten an über 4000 Kultur- und Baudenkmälern vor allem im Bereich der Altstadt zu verdanken. Gerade außerhalb der Altstadt allerdings begegnet man häufiger großen und einst bedeutenden Gebäuden, die dieser Tage unbeachtet verfallen.

Unsere Praktikantinnen Helena und Natalie haben sich ein paar dieser „Lost Places“ mal genauer angeschaut. Zum Freisebad, einer alten, leerstehenden Heil- und Badeanstalt, und zum ehemaligen Güterbahnhof haben sie einen dokumentarischen Videobeitrag produziert.

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Wer täglich zwei Stunden fernsieht, sieht pro Monat auch um die 900 Werbespots. Grund genug für die Klasse 7/5 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Löbau, sich mal etwas intensiver mit Fernsehwerbung zu beschäftigen und die gewonnenen Erkenntnisse dann in selbst hergestellten Werbespots umzusetzen.

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