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Ausgesprochen arbeitsfreudig starteten die polnischen und deutschen Kinder heute in die zweite Woche der Görlitzer Kinderstadt. Noch immer gibt es jeden Tag neue Angebote und Stände zu entdecken – seit heute gibt es beispielsweise ein Stadtplanungsamt. Aber nicht nur dort haben sich unsere fleißigen Reporter umgehört (DE).

In einer deutsch-polnischen Umfrage haben sie die Stimmung nach der Halbzeitpause eingefangen und mit Christian, einen der Leiter der Kinderstadt, über die Organisation der ganzen Veranstaltung gesprochen (DE). Natürlich haben wir auch wieder jede Menge Berufsgruppen interviewt – diesmal stellen die Reporter sogar ihren eigenen Job als Radio-Reporter vor (DE). Das und noch mehr über Bäcker (PL ), Drucker (PL), Graffiti-Künstler (PL), Polizisten (PL), Kulissenbauer (DE), Zeitungsredakteure (PL), Bänker (DE) und Bergführer (PL) gibt’s hier zu hören:

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Am letzten Tag der ersten Kinderstadt-Woche konnten sich die Bewohner dank ihrer Bürgermeister über die Neuerrichtung eines Kinos und die Anschaffung eines Kummerkastens freuen. Unsere rasenden Reporter haben dem polnischen und dem deutschen Stadtoberhaupt am Ende ihrer Amtzeit eine Einschätzung zu ihren Regierungsmaßnahmen entlockt.

 

Außerdem haben sie wieder vielfältige Eindrücke der bunten Berufswelt der Kinderstadt eingesammelt. Heute gibt es Beiträge zur Schießbude (PL), zur Schneiderei (DE-PL), zur Lotterie (PL) und zur Polizei (PL). Und auch die Bergführer (PL), Erfinder (PL) und Taxifahrer (PL) wurden befragt. Also reingehört!

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Das Leben in der Kinderstadt nimmt immer bessere Strukturen an und die Organisation wird von Tag zu Tag flüssiger. Seit heute gibt es Verkehrsregeln, Straßen für die Taxis, Fußgängerüberwege und – natürlich – Bußgelder. Das ist auch nötig, denn gefühlt werden es jeden Tag mehr Kinder in der Stadt.

Am heutigen dritten Tag präsentieren euch die Reporter der Radioredaktion kurze Einblicke in die Arbeit der Holzwerkstatt (deutsch-polnisch), der Backstube (polnisch), der Bibliothek (polnisch), der Experimentier-Station (polnisch) und der Bank (polnisch). Etwas ausführlicher stellen wir euch die Arbeit der Floristen (deutsch) und der Feuerwehr (polnisch) vor.

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Heute waren unsere – noch immer vorwiegend polnischen – Radiokinder wieder in “ihrer” Stadt unterwegs, um Berufe vorzustellen, Aktionen zu begleiten und Stimmungen einzufangen. Zu hören gibt’s Beiträge über die Druckerei, die Floristen, die bevorstehende Bürgermeisterwahl mit Interviews mit einigen Kandidaten sowie der “Büroleiterin”, Impressionen aus der Pizzeria und (noch einmal) von der Cocktailbar sowie von der Theatergruppe.

Unsere Kinder haben für die Produktion der einzelnen Beiträge übrigens kaum mehr als 90 Minuten Zeit!

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Heute ging sie los: die zweiwöchige Kinderstadt in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte – es ist immerhin schon die 6. Auflage des Ferienangebotes – steht sie im polnischen Teil der Stadt, im Stadion Miejski.

Zum Auftakt eröffneten der Görlitzer OB Siegfried Deinege und sein polnischer Amtskollege Rafał Gronicz mit einer kurzen Ansprache die Stadt, und auch der MDR Sachsen Spiegel war mit einem Kamerateam dabei.

Der SAEK Görlitz betreut wie schon beim letzten Mal das Kinderstadt-Radio. Mit bis zu zehn Kindern entstehen dabei kurze Interviews, Umfragen oder Meinungsbeiträge in deutscher oder polnischer Sprache. Heute stellen wir euch die Arbeit der Polizei und der Schmuckwerkstatt vor. Außerdem besuchten wir die Cocktailbar, die Losbude und die Pierogi-Küche.

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Die Seniorenredaktion des SAEK Görlitz hat wieder zugeschlagen – diesmal am Wühltisch für „Preisreduzierte Mängelexemplare“. Die leicht beschädigten Bücher sind den vollen Preis nicht mehr wert – so werden sie zumindest dargestellt und für gerade mal 2,99 € angeboten. Edna Alden geht in ihrer Buchvorstellungsreihe Preimäng der Frage nach, ob die inhaltliche Qualität der Mängelexemplare dem sehr niedrigen Preis tatsächlich entspricht.

In der ersten Folge von Preimäng bespricht sie den Thriller „Das Nest“ von Ben Kay, der von den fatalen Folgen von Genmanipulation handelt.

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Am vergangenen Freitag (25. Juli) war unser Redakteur Stefan Steingräber in der Görlitzer Landskron KULTurBRAUEREI beim Konzert der Zittauer Band JENIX. Das sind: Fronfrau Jenny, Krosty am Bass, Happy an der Gitarre und Jan am Schlagzeug.

Nach dem Gig stand ihm die Band im exklusiven Interview Rede und Antwort zum Erfolg des zweiten Longplayers sowie über die bevorstehenden Termine im Sommer 2014.

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Scheinbar nie enden wollende Texttafeln, langweilige Exponate, vor denen das Schild „Bitte nicht anfassen!“ steht und ein Methusalem gleichender Experte, der bei Führungen den auswendig gelernten Text mechanisch runterredet – Museen haben ordentlich mit ihrem (oft völlig zu unrecht) angestaubten Image zu kämpfen. Geht es dann auch noch um ein Dorfmuseum, ist ein kleines, mitleidig-spöttisches Lächeln immer schon in Sichtweite. Doch wer sich der landläufigen Meinung anschließt, Dorfmuseen seien einfach jene, wo in der ein oder anderen Ecke mal ein Strohballen herumliegt, irrt. Das Dorfmuseum in Markersdorf ist ein Paradebeispiel dafür, dass Museum keineswegs staubig, trocken und „Bitte nicht anfassen!“ sein muss.

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23.07.2014 - Görlitz, Studio News

Beim Geocaching, im Musikvideo und auf YouTube durchstarten

In den letzten beiden Ferienwochen dreht der SAEK Görlitz mit drei verschiedenen Workshop-Angeboten nochmal auf.

Crossmediales Geocaching

SAEK-Geocaching-KursVom 18. bis 20. August, jeweils von 10 bis 16 Uhr, geht es los mit einem Ferienkurs zum Geocaching. Bei dieser Form der modernen Schnitzeljagd werden in der Natur versteckte „Schatzkisten“ mit Hilfe eines GPS-Geräts gesucht. Unter Anleitung des leidenschaftlichen Geocacher Tobias Rolof können sich alle Teilnehmer selbst ausprobieren. Ziel dieses Kurses wird die Herstellung eines eigenen, multimedialen Geocaches sein. Teilnehmen können Anfänger und fortgeschrittene Geocacher ab 10 Jahren.

Auf YouTube durchstarten

Fast jeder Internetnutzer hat es schon getan – auf YouTube ein Video angesehen. Und viele haben schon einmal daran gedacht, wie ihr eigener Kanal aussehen könnte. Also dann: nur Mut! Am 22. August von 10 bis 16 Uhr zeigt der YouTube-Experte Johannes Gersten die unzähligen Möglichkeiten eines eigenen Kanals auf und gibt Tipps, wie erfolgreiche Beiträge produziert werden. Dieser Workshop wird für Jugendliche ab 14 Jahren angeboten.

Musikvideo zu deinem Lieblingssong

Dass zum Dreh eines Musikvideos mehr dazugehört als nur ein guter Song, erfahren alle interessierten Jugendlichen ab 12 Jahren vom 25. bis 29. August täglich von 10 bis 15 Uhr im SAEK Görlitz. Für die eigene Videoproduktion sind kreative Ideen, Lust auf die Arbeit vor oder hinter der Kamera und natürlich das Interesse an Musik mitzubringen. Am Ende der Woche kann der fertige Clip dann auf DVD mit nach Hause genommen werden.

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Für ihre Klassenfahrt nach Görlitz Anfang Juli entschied sich eine sechste Klasse dazu, diese Woche produktiv zu nutzen und die beiden kuriosen Geschichten, die sie sich ausgedacht haben, mitten in den von Hollywood schon vielfach genutzten Görlitzer Stadtkulissen zu verfilmen.

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